Wir haben im September 2025 aufgrund der guten Bewertungen fünf Nächte im Etu Moana verbracht. Wir wurden am Flughafen mit einem Ei Kaki empfangen, was wir sehr zu schätzen wissen und worüber wir uns sehr gefreut haben. An der Rezeption hat uns eine Hotelmitarbeiterin dann sehr herzlich und freundlich empfangen. Alles in allem ein guter Start. Von unserer Villa waren wir allerdings etwas enttäuscht. Die Einrichtung ist zwar inseltypisch, allerdings sehr dunkel. Auch im Bad bekommt man nicht viel Tageslicht ab und die vorhandene Beleuchtung ist nicht wirklich hell. Die Lage des Hotels ist wirklich traumhaft und man kann barfuß zum Strand laufen. Was man aber wissen sollte: es liegen tausende Seegurken im Wasser, die für die gute Wasserqualität verantwortlich sind. Wenn man diesen Anblick aber nicht mag und auch nicht auf die Seegurken treten möchte, ist ein unbeschwertes Badeerlebnis nicht möglich. Die gesamte Anlage wird zwar gepflegt, wirkt aber deutlich in die Jahre gekommen. Nach unserem Dafürhalten sollten einige Dinge dringend erneuert werden. Insbesondere der Pool ist nicht in dem Zustand, wie ihn die Hotelbilder zeigen. Auch die Villen sind in die Jahre gekommen und sollten überholt werden. Das Frühstück wird in den Bewertungen oft gelobt. Diese Einschätzung können wir ganz und gar nicht teilen. Schon klar, wir sind auf einer Insel, allerdings in einem Hotel, das für sich einen gehobenen Standard beansprucht. Hierzu zählen für uns, dass man eine Fruchtauswahl und Eier bekommt. Zu unserer Zeit gab es Papaya, Papaya und Papaya. Ab und zu mal Bananen. Mehr aber auch nicht. Für Eier muss man extra zahlen. Ansonsten bestand das "reichhaltige" Frühstücksbuffet aus zwei Sorten Brot, Butter, Marmelade und Joghurt & Müsli. Da ist Luft nach oben! Das Hotel wirbt auf seiner Internetseite mit einem Dinner am Strand, das Hotelgäste exklusiv buchen können. Wir hatten diesbezüglich angefragt und die Auskunft erhalten, dass die Plätze limitiert sind und an den Tagen, die wir im Hotel verbrachten, bereits alles ausgebucht sei. Wir haben jeden Abend gespannt darauf gewartet, welche Gäste das Glück hatten, einen der begehrten Plätze bekommen zu haben. Durchgeführt wurde kein einziges Essen am Strand. Wir wurden also belogen. Die Wahrheit hätten wir bevorzugt, wurden aber mit Ausreden vertröstet. Schade! Hinzu kommt, dass die Manager, Molly und Sean, nicht besonders freundlich auf uns wirkten. Molly hat sich an unserem zweiten Tag ganz beiläufig als Managerin zu erkennen gegeben und machte einen sehr distanzierten Eindruck. Sean hat es nicht mal für nötig gehalten, uns während seiner Gartenarbeiten zu grüßen. Im Gegensatz zu allen Mitarbeitern, die stets sehr freundlich und bemüht waren, wirkten die Manager eher verschlossen. Von der Freundlichkeit, Herzlichkeit und Offenheit, die uns auf anderen Inseln der Cook Islands zu Teil wurde, fehlte es hier. In einer so kleinen Anlage, in der man sich täglich öfter über den Weg läuft, ist das nach unserem Dafürhalten
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